Infothek - Finanzen

Für Geld benutzen wir viele Begriffe wie Chöla, Stütz oder Monneta, Chlüttar, Knete oder sogar Mäuse. Meinen wir den grossen blauen sprechen wir von Hunni oder Lappa. Wie auch immer wir es benennen, den Umgang damit will gelernt sein.

Das Geld, dass die Familie ausgibt, müssen die Erwachensen erst verdienen. Weiss das Ihr Kind? Mit Geld kann man sich eine Schokolade oder auch ein Comic kaufen, oder lohnt es sich, das Geld zu sparen, um sich später einen grösseren Wunsch zu erfüllen? Für Kinder bedeutet Geld haben auch Macht. Die Erwachsenen haben das Geld und sie bestimmen, was damit gemacht wird. Wer nicht lernt, wie man mit Geld umgeht, gerät früher oder später in Schwierigkeiten. Verschuldung bei Jugendlichen - leider immer häufiger ein Thema.

 
 

Beobachter.ch - Taschengeld

Tipps für Eltern zum Umgang mit dem Taschengeld für die Kinder von der bekannten Zeitschrift Beobachter.

Budgetberatung.ch - Taschengeld

Die meisten Kinder erhalten Taschengeld. Die Frage nach dem Wieviel löst in vielen Familien Diskussionen aus. Mit Merkblatt zum Download.

HeschNoCash.ch

Kinder und Jugendseite mit gut verständlichen Infos rund um Finanzen und den Umgang mit Geld. Projekt der Schuldenberatung Aargau-Solothurn.

Schulden.ch

Die Schuldenberatung Schweiz bietet auf ihrer Seite unter anderem viele Tipps bei Geldproblemen sowie Informationen rund ums Geld für Eltern mit Kindern aller Altersgruppen.

familienleben.ch

7 Tipps für Eltern, die ihren Kindern den Umgang mit Geld lernen möchten.


 
 

Büchertipps

So erziehen Sie Ihre Kinder im Umgang mit Geld

Barbara Kettl-Römer
FinanzBuch Verlag, Juni 2010
ISBN 978-3-89879-513-5

Wie viel Taschengeld sollte ein Kind bekommen? Sollte man sich bei der Höhe am sozialen Umfeld des Kindes orientieren, auch wenn man selbst anderer Meinung ist? Darf man ihm jeden Wunsch erfüllen? Sollte das Kind sich ab einem bestimmten Alter etwas dazuverdienen? Das sind zwar die häufigsten, aber bei Weitem nicht die wichtigsten Fragen, wenn es um den Nachwuchs und das liebe Geld geht. Die Maximen, nach denen man sie erzieht, prägen die Kinder ein Leben lang. Dabei sollen sie weder zu Geizhälsen werden, noch hemmungslos mit Geld um sich werfen. Als Mutter von drei Kindern weiß Barbara Kettl-Römer, wie schwer es ist, das richtige Maß zu finden. Einerseits sollen die Kinder alles bekommen, was sie brauchen und wollen, auf der anderen Seite dürfen sie aber nicht den Bezug zum Geld verlieren. In ihrem Buch schildert sie daher unterhaltsam wie man die richtige Mischung aus Sparsamkeit und Unbefangenheit im Umgang mit Geld lernt.

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